LEE NRW fordert mehr schwimmende Photovoltaik-Kraftwerke

Der Photovoltaik-Zubau in Nordrhein-Westfalen lag in den ersten vier Monaten leicht unter Vorjahresniveau. Der Landesverband Erneuerbare Energien in dem Bundesland fordert, endlich bestehende Baggerseen verstärkt für die Erzeugung von Solarstrom zu nutzen und dafür die einschränkenden Bundesgesetze zu ändern.

In Nordrhein-Westfalen sind bis Ende April rund 50.000 neue Photovoltaik-Anlagen mit insgesamt 596 Megawatt neu in Betrieb gegangen. Dies berichtet der Landesverband Erneuerbare Energien Nordrhein-Westfalen (LEE NRW) auf Basis vorläufiger Zahlen aus dem Marktstammdatenregister. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum habe sich das Zubautempo damit etwas verlangsamt. In den ersten vier Monaten 2023 waren es 67.000 neue Anlagen mit mehr als 643 Megawatt Gesamtleistung.

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