Offener Brief von energie-wende-ja in Bern

Fortsetzung Aktivitäten «Energiewende-ja» im 2018

Sehr geehrte Damen und Herren

Am 21. Mai 2017 wurde das Energiegesetz angenommen. Wir sind überzeugt, dass unsere Anstrengungen mit dazu beigetragen haben.

Unsere Aktivitäten vor der Abstimmung in den Monaten Januar- Mai 2017:
Inhaltliche Kommunikation: Sachthemen mit guten Beispielen und Statements von Persönlichkeiten aus Forschung, Wirtschaft und Verwaltung, Versand über unsere Kommunikationskanäle und Social Media.

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Eine neue PV-Firma wurde in Konstanz gegründet

GIBT ES NUR INSOLVENZEN IM PV-BEREICH IN KONSTANZ?

Sunways. Centrotherm. 3D Solar. Konstanz hat leider viele gute PV Firmen in der Krise verloren. Heute ist seit langem wieder ein freudiger PV-Gründungstag. SolAround, ein langjähriger Industriepartner vom ISC Konstanz e.V., hat in Konstanz SolAround GmbH gegründet. SolAround wird auf dem Siemens-Gelände (CAMPUS) eine Maschine Installieren, mit der sie ihren innovativen, kostengünstigen Solarzellenprozess (pPERT) zusammen mit dem ISC Konstanz e.V. weiterentwickeln werden. Das Ziel ist es, in den nächsten Monaten einen Wirkungsgrad von über 21% zu erreichen.
Das ISC Konstanz e.V. ist sehr stolz darauf, SolAround nach Konstanz gebracht und als neues SolarLago-Mitglied geworben zu haben.

Über 38% – neuer Rekord!

Nettostromerzeugung aus Erneuerbaren 2017 bei 38,3 Prozent

Während die in Deutschland installierten Photovoltaik-Anlagen nur leicht zulegen konnten, stieg die Nettostromerzeugung aus den Windkraftanlagen im vergangenen Jahr stark an. Nach Angaben der Wissenschaftler des Fraunhofer ISE lag der Stromüberschuss mit knapp 50 Terawattstunden nur leicht unter dem Rekordniveau von 2016.

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Das neue Jahr fängt ja schon mal gut an!

An Neujahr versorgte sich Deutschland erstmals nur mit Ökostrom

Als es endlich soweit ist, liegt fast ganz Deutschland friedlich in den Federn. Es merkt auch keiner nach dem Aufstehen. Kein Wecker blinkt, weil zwischenzeitlich der Strom ausgefallen ist. Dabei hat sich Deutschland gerade zum ersten Mal in der Geschichte komplett mit Ökostrom versorgt: am Neujahrsmorgen um sechs Uhr.

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Erneuerbare können die Stromversorgung der Welt übernehmen

Die Stromversorgung der gesamten Erdbevölkerung kann komplett mit erneuerbaren Energien realisiert werden. Die Strompreise am Ende der Energiewende sind niedriger als die fossile und atomare Stromproduktion. Die Photovoltaik bildet dabei die Grundlage, flankiert von der Windkraft, der Bioenergie und der Wasserkraft.

Die Welt kann bis 2050 komplett mit erneuerbaren Energien bestromt werden. Das Ergebnis einer umfassenden Studie eines Teams der finnischen Lappeenranta University of Technology (LUT), die auf der diesjährigen Weltklimakonferenz präsentiert wurde, lässt aufhorchen. Denn banal ist die Aussage keineswegs. Sie basiert auf tausenden Daten über Potenziale in den einzelnen Regionen der Erde, die in ein eigens entwickeltes Prognosemodell eingearbeitet wurden.

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Eigenverbrauch treibt den Markt für gewerblich Solaranlagen

Der Eigenverbrauch wird für die Investitionsentscheidung in eine Photovoltaikanlage durch Gewerbetreibende immer wichtiger. Die Einspeisung des Solarstroms ist allenfalls noch ein Nebenverdienst. Die Unternehmen wollen sich von steigenden Energiekosten unabhängig machen, wie die aktuelle Umfrage von EuPD Research zeigt.

Für immer mehr gewerbliche Investoren in eine Solaranlage ist der Eigenverbrauch wichtig bei ihrer Entscheidung, sich einen Photovoltaikgenerator anzuschaffen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von EuPD Research. Die Bonner Marktforscher haben 311 Gewerbetreibende nach ihrer Motivation befragt, in eine Solaranlage zu investieren. Kriterium für die Auswahl war, dass die Unternehmen bis 2016 einen Photovoltaikgenerator mit mindestens 30 und maximal 250 Kilowatt installiert haben. Sie wurden zu dem Kaufprozess, dem Nutzungsverhalten und der Inanspruchnahme von Speicherlösungen für Photovoltaik befragt. Zusätzlich legten die Analysten von EuPD Research in diesem Jahr einen weiteren Schwerpunkt auf der Renditeerwartung der Anlagenbetreiber.

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EWS empfiehlt RCT Power Batteriespeichersystem und gibt Investitionszuschuss von bis zu 960 Euro

Gemeinsam mit den Elektrizitätswerken Schönau (EWS) fördert RCT Power aktiv die Energiewende in Deutschland: Ab sofort werden Privathaushalte von den EWS mit einem Zuschuss von bis zu 960 Euro für die Installation eines RCT Power Speichersystems belohnt.

Bis zum 31.12.2018 stellt die EWS ein Budget von 100.000 Euro für die Förderung von Batteriespeichern bereit. Gefördert werden EWS-Kunden, die ein integriertes Gesamtsystem, d. h. Batterie inklusive Wechselrichter und Batteriemanagementsystem, gleichzeitig zu einer neuen oder erweiterten Photovoltaikanlage installieren. Einen niedrigeren Fördersatz erhalten EWS-Kunden, die ihre bestehende Anlage mit einer Batterie aufrüsten. Die vom deutschen Hersteller RCT Power angebotene Lithium-Eisenphosphat- Batterie (LiFePo) wird von EWS empfohlen, da sie umweltschonend und netzdienlich ist.

Innerhalb der Lithium-Ionen-Batterien besitzen LiFePo -Batterien die geringste Umweltrelevanz. Laut einer großangelegte Studie des Öko-Instituts für das Umweltbundesamt, sind Lithium-Eisenphosphat-Batterien die umweltschonendste Variante: Sie haben den geringsten Lithiumanteil und verzichten auf umweltschädliche Schwermetalle. Zudem sind sie nicht als Gefahrstoffe klassifiziert und zählen zu den sichersten Lithium-Ionen-Batterien.

Das mit dem ISE Freiburg entwickelte prognosebasierte Lademanagement von RCT Power verteilt den Solarstrom intelligent, schont die Batterie und optimiert die Erträge. Aufgrund der intelligenten Ladestrategie bietet es eine Einsatzoptimierung zum Ausgleich von Erzeugung und Verbrauch von Strom im Gesamtsystem. Damit ist es auch ein netzdienliches Batteriespeichersystem: Es optimiert also nicht nur den einzelnen Haushalt, sondern auch das öffentliche Stromnetz.

Als einer der ersten Hersteller hat sich die RCT Power selbstverpflichtet, ihre Batteriespeicher gemäß dem Effizienzleitfaden zu spezifizieren und damit die Transparenz für Verbraucher zu erhöhen.

Wie wird gefördert?

EWS-Kunden, die gleichzeitig eine Photovoltaikanlage installieren oder erweitern, erhalten einen Investitionszuschuss auf die mitinstallierte Batterie von 480 Euro. EWS-Kunden, die ihre bestehende Photovoltaikanlage mit einer Batterie aufrüsten, erhalten einen Zuschuss von 240 Euro.

Das Fördervolumen kann durch Werbung von neuen EWS-Strom- oder Gaskunden erhöht werden: Bei Neuinstallation oder Erweiterung einer PV-Anlage plus Batterie werden pro geworbenen Neukunden 120 Euro, bei Batterienachrüstung 60 Euro pro Neukunden angerechnet. Dieser Zusatz gilt für maximal vier Neukunden. 

So läuft die EWS Förderung:

  1. Das gewünschte Batteriesystem auswählen (ggf. in Absprache mit dem Solarinstallateur; RCT Power vermittelt auf Wunsch einen geeigneten Installateur)
  2. Mit der Gebäudeversicherung abklären, ob das Batteriesystem im bestehenden Vertrag abgesichert ist
  3. Förderantrag bei den EWS einreichen
  4. Bewilligung der EWS abwarten
  5. Batteriesystem bestellen
  6. Installationsnachweis bei den EWS einreichen (spätestens sechs Monate nach Bewilligung)

Zum Unternehmen

Die RCT Power GmbH ist Hersteller von Wechselrichtern und stationären Speicherlösungen für private Wohngebäude. Das Unternehmen wurde im Oktober 2015 gegründet und hat ihren Firmensitz ist in Konstanz am Bodensee. Hier arbeitet ein erfahrenes Expertenteam aus dem Bereich Leistungselektronik an innovativen Lösungen für eine bessere und langfristige Nutzung der Solarenergie. 

Die Batteriespeicher von RCT Power sind „Top Stromspeicher 2017“, ausgezeichnet im Mai von den Experten des Deutschen CleanTech Instituts in Zusammenarbeit mit dem Manager Magazin Online. 

Kontakt

Für weiter Informationen wenden Sie sich gerne an:

Dipl.-Kfr. Anne Theissen dos Santos
Marketing
RCT Power GmbH

E-Mail: marketing@rct-power.com
Telefone: +49 172 5853358